Der Shootingtag mit Franziska Müller war ein Erlebnis – für mich, ich glaube auch für sie.

Wenn du Abends grinsend, wie ein Breitmaulfrosch, mit einer zehnfachen Dosis Dopamin im Blut, nach Hause kommst, dann ist wohl tagsüber ganz schön was passiert. Oh ja, aber hallo. Es würde hier definitiv den Rahmen sprengen, alles wiederzugeben. Aber soviel sei gesagt:
Dieser Tag hat mir eindeutig gezeigt, dass ich angekommen bin. Angekommen in meiner Selbständigkeit als Fotografin. Noch bis vor kurzem kam mir das alles, wie ein schöner Traum vor.
Aber mit Franziska habe ich nochmal zu spüren bekommen, dass es genau das ist wofür ich brenne, wo ich Energie geben kann, aber auch bekomme. Ich liebe es, ja ich liebe es, meine Zeit mit Menschen, insbesondere mit Frauen zu verbringen, die was bewirken möchten, die für ihre Vision leben, die über sich selbst lachen können und die sich nicht davor scheuen ihre Träume wahr werden zu lassen. Sie dabei (fotografisch) zu begleiten, wie sie bei ihrer „Berufung“ ankommen und dann damit wachsen finden ich so bereichernd und faszinierend.

 

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